Ich definiere mich und arbeite queerfreundlich, insbesondere LGBTQIA+ sind willkommen. Ich selber bin nicht durch Diskriminierung betroffen und für Fragen mit und um Transitionen bin ich keine Expertin.

Neurodiversität darf auch gerne hier sein, ich habe dies in der Behandlung im Hinterkopf. Allerdings arbeite ich personenzentriert, Diagnosen spielen da eher eine untergeordnete Rolle. Aus diesem Grund führe ich keine klassische Diagnostik im Hinblick auf ADHS oder bezüglich des Autismusspektrums durch.

Selber hochsensibel, arbeite ich auch von Herzen gerne mit hochsensiblen Menschen und kenne Probleme die dadurch entstehen können gut.

Vor allem Themen der Reizüberflutung und Überreizung, Probleme mit gesunder Abgrenzung, Umgang mit dem Leid anderer, Einsamkeitsgefühle und sich anders fühlen, lernen sich und seinen Wahrnehmungen zu vertrauen und nicht falsch zu sein, kehren hier immer wieder.